Für andere einfach nur ein Auto. Für mich: Das Auto.

Heute möchte ich mit Dir die Story teilen, wie und warum mein Porsche zu mir kam. Für mich ist es eine ganz besondere Geschichte und ich bin so glücklich und dankbar, sie heute hier erzählen zu dürfen.

Seit ich im Besitz eines Porsches bin, habe ich schon viele Meinungen und Ansichten darüber hören dürfen. Von „Statussymbol“ und „Egotrip“ bis hin zu „Herzlichen Glückwunsch“ war da schon so einiges Interessantes mit dabei. Gilt doch ein schickes Auto seit vielen Jahren als Zeichen für ein Leben in Wohlstand, das man sich mehr oder minder schwer erarbeitet hat. Je nachdem, mit wem man darüber spricht, kommen die unterschiedlichsten Assoziationen dabei heraus.

Doch inzwischen werden Autos laut Statistik sogar deutlich weniger als Statussymbole gehandelt als noch vor 50 Jahren. Nun bin ich inzwischen schon über 50 und vielleicht mag das ja damit zusammenhängen, aber eins kann ich voller Gewissheit sagen, für mich ist mein Auto deutlich mehr als nur irgendein Auto. Für mich ist es Sicherheit.

Wie ist das bei Dir? Ist für Dich ein Auto eher ein Statussymbol oder nur ein Mittel zum Zweck? Welche Emotionen sind bei Dir mit dem Thema Auto verknüpft? Wie haben Deine Eltern das Thema „Auto“ in der Kindheit unbewusst beeinflusst? Ich kenne einige, die antworten würden, dass es eben ein Fortbewegungsmittel sei und uns von A nach B bringt, fertig! Wenn also jemand so ein schickes schnelles Auto fährt, was assoziierst Du persönlich dann damit? Dein Denken darüber kann sehr viel mehr über Dich aussagen als Dir bisher vielleicht bewusst war.

Falls Du Wert auf Statussymbole legst, was ist es bei Dir? Das Eigenheim? Dein Smartphone? Die Luxusreise? Markenkleidung? Aus welchen Gründen willst Du bspw. die Rolex am Arm tragen? Manche würden sagen, dass es nur eine Uhr ist. Sie zeigt die Zeit an. Aber was würde sie für Dich bedeuten? Vielleicht erinnert sie Dich an einen magischen Moment in Deinem Leben und Du nutzt diese Uhr als besonderen Anker dafür, um Dich immer wieder daran zu erinnern. Ich lade Dich ein, Deinen Mitmenschen vorurteilsfrei zu begegnen. Lerne die Geschichte hinter den Tattoos und anderen Symbolen ihres Lebens kennen. Du wirst überrascht sein, welche Bedürfnisse sich oft unbewusst dahinter verbergen.

Wer statt einem schicken, hochpreisigen Wagen also Talent, Intelligenz und Disziplin an sich vorbeifahren sieht, den beglückwünsche ich. Denn die Welt ist oft einfach nur unser Spiegel. Was Du im Außen erkennst, ist ein Teil von Dir. Als bewusster und wertfreier Beobachter Deiner Umwelt kannst Du noch einiges über Dich selbst lernen.

Mein Umfeld konnte damals bspw. überhaupt nicht verstehen, wie ich auf die Idee gekommen bin, mein Haus zu verkaufen. Ich hab das damals einfach nicht bewertet und bin meinem Herzen gefolgt. Das Loslassen war ein Prozess, aber ich bin ihn gerne gegangen. Heute fühle ich mich in meiner neuen Wohnung glücklicher als die Jahre zuvor.

Hätte man mir so etwas Jahre zuvor gesagt, hätte ich es selbst nicht geglaubt. Ich hätte mir nie vorstellen können, aus meiner alten Heimat wegzuziehen. Genauso wenig konnte ich mir anfangs vorstellen, dass ich jemals einen Porsche besitzen würde. 5 Jahre lang stand der Wagen als Bild auf meinem Visionboard. Heute fahre ich Porsche und fühle mich ganz angekommen im Leben. Der VAK hat mir dieses Szenario ermöglicht.
Der VAK-Prozess ist eines der wirksamsten Tools zum Manifestieren, die ich kenne. Wenn Du mehr darüber erfahren möchtest, klicke hier:
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Für mich selbst sind diese neue Wohnung und mein neues Auto viel mehr als nur „ein Dach über dem Kopf“ und „ein fahrbarer Untersatz“ aber das sollte ich erst nach dem Porschekauf auf einem Seminar zum „inneren Kind“ erfahren.

Als ich dort im Seminar saß und jemand zur Verdunklung im Raum den Rollo herunterließ, sprangen bei mir die Alarmglocken an. Ich konnte mein Auto nicht mehr sehen und geriet in Panik. Die Seminarleitung bemerkte das und sprach mich darauf an.

Als kleines 4-jähriges Mädchen geriet ich in eine Situation, die mir Todesangst eingeflößt hat und ich erstarrte fast. Doch geistesgegenwärtig rannte ich auf die Straße und hielt ein Auto an. Damals wusste ich noch nicht, dass ich ab dieser Nacht das Auto mit Überleben verbunden habe. Erst ca. 50 Jahre später habe ich in einem „innere Kind“-Prozess erkannt, wie wichtig ein Auto für mich ist und dass ich es mit „Sicherheit“ verknüpft habe.

Ab dem Moment, als dieser „innere Kind“-Anteil von mir durch Bewusstsein und Verständnis in Heilung kam, sah ich meinen Porsche mit ganz anderen Augen.

Für mich ist mit dem Porsche eine ganz tiefe Wunde geheilt, denn ich fühlte in diesem Moment ganz tiefe Sicherheit, ein Angekommensein. In der Folge habe ich realisiert, wie wertvoll dieses Auto für mich ist. Für andere ist es nur ein Auto, für mich „das Auto“. Ich fühle mich darin geborgen, bin flexibel, da ich schnell und wo immer ich will hinfahren oder wo immer ich will, anhalten kann. Ich weiß nicht, ob Du das verstehst. Ich freue mich, wenn wir uns irgendwo mal live sehen und darüber schwatzen können.

Denn bei mir hat es damals sowas von Klick gemacht. Wenn wir uns das nochmal bewusst machen, dass all das, im Außen doch nur ein Spiegel der Innenwelt ist. Dadurch entfällt das Beurteilen anderer und wir können ins Gönnen übergehen. Denn Du weißt nicht, was diese Person erlebt hat und wozu ihr dieses Verhalten oder dieser Kauf dient.

Wir haben alle so unterschiedliche Dinge erlebt und dürfen nach und nach heilen. Ein Auto ist nicht gleich ein Auto. So wie ein Hund nicht für jeden einfach nur ein „Haustier“ ist, sondern ein Familienmitglied.

Jeder gibt den Dingen im Leben doch seinen Wert. Also lasst uns einander weniger bewerten und mit unserem Fokus bei uns selbst bleiben.

Hör Dir zum Thema Porsche auch gerne meinen Podcast an:

https://www.youtube.com/watch?v=2UsPrKpb5X0

Herzensgrüße
Deine Steffi


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Kommentare

11.04.2023 | Susann

Liebe Steffi und Team, Ich kann dich verstehen. Bei mir ist das Thema Auto allgegenwärtig. Mein Vater war KFZ-Mechaniker in der ehemaligen DDR. Ich liebe dadurch den Geruch alter Autos, vor allem Trabbis


06.04.2023 | Rainer Klaus

Sie stehen noch ganz am Anfang, schade


06.04.2023 | Sabine Besenbeck

Liebe Steffi, dass ist so spannend...ich hatte gestern ein Human Design Reading mit Romina und wir hatten es von Autos und Porsche. Ich finde es so toll das Du ein Porsche fährst......ich habe leider viele Glaubenssätze gegen Porsche ( Direkt ). Obwohl ich tiefe Demut und Respekt vor diesem Unternehmen habe.......ich bin daran dort hinzuschauen, Porsche ist noch ein Triggerthema.......GRINS....ich kümmere mich sehr gerne darum. Mein absolutes VAK- Auto ist ein Mini Cooper Countryman in der Sportversion......Liebe Grüße Sabine


06.04.2023 | Alexandra

Liebe Steffi, Die unterschiedlichen Meinungen und Reaktionen sind mir bestens vertraut. Als mein Mann mir meine - im Verhältnis günstige- Rolex schenkte, habe ich von Bewunderung über die Schlichtheit bis zu " ach zu mehr hat es nicht gereicht" alles erlebt. Diese Uhr ist weit mehr als eine Zeitanzeige. Sie ist mein Halt. In der Zeit als es mir am schlechtesten ging mit meiner Panik, meinen Ängsten und meiner Traurigkeit.... da fand diese Uhr zu mir. Mein Mann hat sie mir mit den Worten geschenkt: glaube immer an dich und deine Stärke.... ( da krieg ich direkt wieder ne Gänsehaut) Statussymbole dieser Art waren mir nie wichtig und umso schwieriger war es für mich mit der Meinung anderer umzugehen. Heute , dank der VAK Ausbildung und deinen Impulsen und deinem Sein , kann ich lächeln. Ich kann Menschen mit ihrer Meinung lassen und ganz wenige kennen die wahre Bedeutung. Auch ich habe Menschen bewertet anhand von äußeren Dingen- ich habe geurteilt und beinahe schäme ich mich heute dafür . Denn erst durch meine Erlebnisse und Erfahrungen in dieser Zeit, erkannte ich wie wenig wir eigentlich von unserem Gegenüber wissen wenn wir nicht bei uns sind und uns unserer selbst nicht bewusst sind. Wir bekommen Spiegel und erkennen sie nicht- stattdessen urteilen wir. Wir bekommen Zeichen in Form von Herausforderungen und suchen Schuld im Außen.... das Ganze wiederholt sich so lange bis wir erkennen , dass Heilung und Erfüllung in uns liegen. Vier Wochen nach dem Live Vak darf ich nochmal maximale Transformation in Form von absoluter Ruhe und Stille erleben. Mich selbst auszuhalten ohne Drama - einfach Sein. Es ist so wertvoll - wenn auch es mich manchmal noch ein bisschen verunsichert . Dabei spüre ich wie lieb ich mich habe


06.04.2023 | Günter Kneissl

Hallo Steffi Tatsächlich ist es so, ich habe mich in mein Auto und in meine Motorräder verliebt. Ich habe keine guten Erfahrungen mit Menschen gemacht, mich immer wieder verbogen um zu gefallen. Im Endeffekt sobald du aufhörst zu gefallen bist du wertlos. Aus dieser Erfahrung habe ich mich relativ von Menschen distanziert. Ich habe wenig Freunde und auch in der Arbeit nur den Kontakt zu anderen der unbedingt notwendig ist. Daraus hat sich ergeben dass ich meinen Fuhrpark außergewöhnlich behandle. Ich pflege meine Fahrzeuge mehr als früher. Ich nehme ungern jemand mit meinem Auto mit, da ich mich danach ärgere wen Schmutz im Fußraum ist. Ich feiere mit meinem Auto, zur Belohnung nach einer langen Reise gibt es Scheibenwasser mit Zitronenduft oder so. Und für mich kommt da tatsächlich Dankbarkeit zurück. Mein Auto glänzt nicht nur nach der Pflege sondern es strahlt mich richtig an. Keines meiner aktuellen Fahrzeuge hat mich jemals im Stich gelassen. Das schafft Vertrauen. Natürlich höre ich von anderen Personen daß ich übertreibe. In der Wohnung bin ich komischerweise nicht so heikel. Ich leiste mir den Luxus und habe in unregelmäßigen Abständen eine Putzfrau, die Mama einer guten Freundin von mir macht mir das. In diese Person habe ich interessanterweise sehr großes Vertrauen, sie hat einen Schlüssel von der Wohnung und kommt wenn wir es vereinbaren, aber immer dann wenn ich nicht zu Hause bin. Sie weiß wo ich mein Bargeld aufbewahrt habe, nimmt sich ihren Lohn und schreibt mir einen Zettel von bis gearbeitet, das und das gemacht und soviel Geld rausgenommen. Das funktioniert wunderbar


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